Diese Ausstellung folgt den Geschichten von Objekten, die als jüdische Objekte ins Museum kamen oder dort als solche bestimmt wurden. Jüdische Lebensgeschichten werden dadurch lebendig, wie jene von Sarah Elias, die 1917 einen üppig bestehenden Tora-Binder aus Familienbesitz dem Museum übergab. Die Ausstellung hinterfragt kritisch die Rolle des Museums insbesondere im Nationalsozialismus und erklärt die Aufgaben der Provenienzforschung: Woher stammen Objekte? Was bedeutet ein Verdacht auf Raubgut?
bis 27. JUNI 2027 Zuschreibung: Jüdisch Fragen an die Geschichte des MARKK
