Das Museum wirft einen Blick zurück, um nach vorne zu schauen und zeigt eine Auswahl der Dinge, die 1867 zum ersten Mal in einem Verzeichnis erfasst wurden. Erstmalig werden Objekte aus der Frühgeschichte des Museums präsentiert und damit ein bedeutendes, aber noch weithin unbekanntes Kapitel der Hamburger Stadtgeschichte beleuchtet. Viele der frühesten Objekte waren Schenkungen des Bürgertums. Sie waren mit Handelswaren und auf Passagierschiffen nach Hamburg gekommen. Manche von ihnen waren Souvenirs und sollten einen visuellen Eindruck von Kulturen und deren Lebensweisen oder Traditionen geben. Sie spiegeln auf faszinierende Art und Weise, wie die Nachfrage die Künstler:innen und Handwerker:innen vor Ort inspirierte, Werke für den externen Markt zu schaffen. Andere Dinge dienten wiederum wirtschaftlichen Interessen, indem sie unbekannte Produkte oder Technologien belegten.
Erste Dinge Rückblick für Ausblick
Das Museum wirft einen Blick zurück, um nach vorne zu schauen und zeigt eine Auswahl der Dinge, die 1867 zum ersten Mal in einem Verzeichnis erfasst wurden. Erstmalig werden Objekte aus der Frühgeschichte des Museums präsentiert und damit ein bedeutendes, aber noch weithin unbekanntes Kapitel der Hamburger Stadtgeschichte beleuchtet.

Über die Ausstellung
Die Ausstellung wurde gefördert durch die ZEIT-Stiftung Ebelin und Gerd Bucerius, das Unternehmen E.H. Worlée & Co. (GmbH & Co.) KG, die Freunde des Museums am Rothenbaum e. V. und die Behörde für Kultur und Medien Hamburg.


